ASC Neuenheim


Vertreter der teilnehmenden Vereine

Auslosung zum SVS-SparkassenCup 2019 in Ketsch

Debütant ASC Neuenheim beim hochkarätigen Hallenspektakel am 4./5. Januar in der Wormser Gruppe!

Die 19. Auflage des SparkassenCup ist ausgelost. Erstmals beim bedeutendsten Hallenturnier der Rhein-Neckar-Region am 4. und 5. Januar in der Ketscher Neurothalle dabei: Der ASC Neuenheim, den "Mister SparkassenCup" Otmar Schork vom vorbildlichen Dauer-Ausrichter SV Sandhausen höchstpersönlich eingeladen hat.

Im locker-flockigen Dialog mit Moderator Wolfgang Hell, Stadion- und Hallensprecher beim SVS, bedankte sich Trainer Alex Stiehl, der den ASC Neuenheim gemeinsam mit den stellv. Vors. Werner Rehm und Joseph Weisbrod vertrat, bei SVS-Sportvorstand Otmar Schork explizit für diese ehrenhafte Einladung - ein letztes Highlight im 40. Jubiläumsjahr des Anatomie-Sport-Clubs.

Überzeugende Partie von Eintracht-Sportdirektor Bruno Hübner als profunder Gesprächspartner und charmanter Ausloser!

Höhepunkt der vom SVS-Team glänzend organisierten Veranstaltung im Seehotel Ketsch (Gruppenbild: fupa) war die Auslosung durch Ehrengast Bruno Hübner, der als Sportdirektor des DFB-Pokalsiegers, Bundesliga-Sechsten und Europa-Eroberers mit Eintracht Frankfurt auf der Erfolgswelle segelt.

Den Frage-Antwort-Doppelpass mit "Talkmaster" Wolfgang Hell meisterte der höchst sympathische Vater der Bundesliga-Fußballer Benjamin (TSG Hoffenheim) und Florian Hübner (FC Union Berlin, drei Jahre top beim SVS) lässig, eloquent und ohne die üblichen Phasen mit viel Verständnis für die "kleinen Vereine". Chapeau!


Gruppenauslosung mit Bruno Hübner (li)

Machbare Gruppe C: ASC Neuenheim trifft auf Worms, Schwetzingen und den Bammentaler Qualifikanten!

Auch bei der Auslosung machte der Ex-Profi (u. a. 1. FC Kaiserslautern), zu seiner eigenen Belustigung "alles richtig". Jedenfalls beschwerte sich keiner der anwesenden Trainer und Verantwortlichen, die Wolfgang Hell nach Feststehen der vom Titelverteidiger SV Sandhausen (A), Regionalliga-Spitzenreiter SV Waldhof Mannheim (B), Regionalliga-13. VfR Wormatia Worms (C) und dem Regionalliga-15. FC-Astoria Walldorf angeführten Gruppen um ihre Meinung bat.

Für einen Neuling wie den hallenunerfahrenen ASC Neuenheim wäre jede Gruppe eine Hammergruppe gewesen. Dass es weniger "hammerhart" kam, hat der Anatomie-Sport-Club dem Händchen von Bruno Hübner zu verdanken. Hier die ASC-Gruppe:

Gruppe C:

VfR Wormatia Worms (13. Regionalliga SW)
SV 98 Schwetzingen (15. Verbandsliga Nordbaden)
ASC Neuenheim (4. Landesliga Rhein-Neckar)
Qualifikant Turnier-Sieger Bammental

Trockener Kommentar von ASC-Trainer Alex Stiehl: "Könnte machbar sein". In der Tat scheint ein Weiterkommen gegen den abstiegsgefährdeten Verbandsligisten SV 98 Schwetzingen und den Bammentaler Qualifikanten für den Landesliga-Verein keine Utopie zu sein. Abgesehen von dem klaren Gruppenfavoriten Wormatia Worms haben sowohl der SV 98 Schwetzingen (Rettungs-Trainer in spe Kevin Knödler: "Wir bereiten uns beim Turnier in Maxdorf vor") als auch der Qualifikant vom renommierten 1603-Cup im Gegensatz zum ASC Hallen-Turnierpraxis, wenn sie in Ketsch auflaufen.

Jochen KIentz: "In der Halle kann alles passieren!"

Was Jochen Kientz, Sportdirektor des nach Sandhausen zweiten großen Turnierfavoriten SV Waldhof Mannheim nach der Auslosung resümierte, dürfte - auf dem jeweiligen Level - für alle 16 Turnier-Teilnehmer gelten: "In der Halle kann alles passieren, aber wir werden eine gute Mannschaft aufbieten, um erfolgreich zu sein".

Der ASC Neuenheim startet am Freitag, dem 4. Januar 2019, um 17.51 Uhr gegen den Gewinner des Bammentaler 1603-Cups in das mit einem Zweitbundesligisten, drei Regionalligisten, zwei Oberligisten, zwei Verbandsligisten und mindestes sechs Landesligisten hochkarätig besetzte und hochpreisig dotierte (nebst Pokalen stattliche 4.000 Euro für den Sieger, immerhin noch 500 Euro für den 4. Sieger!) Top-Turnier.

Joseph Weisbrod

Spiele

19.12.2018